Matei Giurcaneanu Villa
Bukarest, Rumänien
Kunde:
private
Projektdauer:
2004 – 2006
Bruttogrundfläche:
325 m2
Die Villa ist eine kompakte Erscheinung, das an der seitlichen Grenze des Geländes positioniert ist. Der Widerspruch zwischen dieser städtebaulichen Einschränkung und der Zurückhaltung des Eigentümers gegenüber einer Blindwand, die er lieber um mindestens einen Meter nach innen zurückgezogen hätte, hat dazu geführt, das Hausvolumen entlang der gesamten seitlichen Grenze zu durchschneiden. Dadurch ist es leicht, sich auf Hofebene frei um das Haus herum zu bewegen und den Eindruck eines größeren Außenraums zu haben, als er tatsächlich ist. Durch dieses Durchschneiden gelangt man von der Straße in einen Innenhof, in dem sich der Haupteingang befindet.
Der Innenhof vergrößert den Wohnbereich im Erdgeschoss und bildet neben ihm einen großen Raum, der durch eine Glaswand mit Schiebepaneelen vom Innen- / Außenbereich getrennt ist. Darüber hinaus ist auch der Raum dieses Hofes durch eine Plattform, die ebenfalls entlang der Blindwand angebracht ist, mit dem Raum hinter dem Haus verbunden. Von hier aus ist ein zweiter Eingang durch den englischen Innenhof möglich, der das Souterraingeschoss mit dem Gelände verbindet und versucht, im Schnitt die gleiche freie Erschließung wie im Grundriss vom Geländeniveau aus zu erreichen.
Concept
The spaces of the house open mainly towards the interior, seeking to allow the visual communication between the rooms located at the same level or, cornerwise, between the rooms located at ground floor and those upstairs, or between the interior courtyard and the upper floor balconies. An external staircase leaves from the bathroom balcony and the matrimonial bedroom for the terrace above the house; this terrace is located between the two roof surfaces that converge towards the same interior space.
The semi-basement floor is an active space in the house – the big space that splays towards the back forms a party space along with the office room and the English courtyard, and can be completely separated from the inner house circuit if needed. The idea of this space interhrefs with a similar space from the owner’s former house, a very beautiful old spac, inside which the semi-basement floor area, along with the kitchen and the technical spaces, used to be transformed almost weekly into a partying space. The same connection has brought the wooden shutters and ceramic covering to the new house.
PROJEKKTEAM
Architekten
Andrei Șerbescu
Adrian Untaru
Sebastian Șerban
Emil Burbea
Fotographie
© Cosmin Dragomir
© Ștefan Tuchilă